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An der Schwelle des Flusstales des Ain gelegen, erhellt dieses Museum
eine Geschichtsperiode, die vom I. bis zum VII. Jahrhundert unserer Aera
das roemische Reich und die Epoche der Merowinger umfasst. Seine gallo-romanischen
Sammlungen lassen den Alltag eines religioesen Zentrums mit zwei Tempeln
wiederaufleben, wo das Handwerk florierte. Die merowingschen Sammlungen,
die von zwei Friedhoefen aus dem Hochmittelalter stammen, erzaehlen von
Brauchtum, Religion und sozialem Leben der "letzten Barbaren".
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